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December 14 2010

15:29
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Reposted fromgreenkrol greenkrol

November 21 2010

11:46
Hartmut Böhme: Evidenz im Bild. Van Goghs Schuhe, Heidegger und kein Ende
11:36

Das Geheimnis der Bauernschuhe

Ein Bild von bemerkenswerter Vielschichtigkeit sind erwiesenermaßen die „Schuhe“, besser bekannt als „Bauernschuhe“, die der 33 Jahre alte Vincent van Gogh im Herbst 1886 in Paris gemalt hat, der Stadt, in die er damals aus Antwerpen umgezogen war.

11:29

Wie sich Forscher über van Goghs Schuhe streiten

Kulturhistorisch sind Vincent van Goghs "Schuhe" zwar eher unbedeutend, dennoch hat es um das Werk in der Vergangenheit äußerst lebhafte Diskussionen gegeben. Das Kölner Wallraf-Richartz-Museum widmet ihm deshalb eine eigene Ausstellung. Mit bemerkenswerten Interpretationen.
11:00

Der Ursprung des Kunstwerkes

Der Ursprung des Kunstwerkes ist eine Abhandlung des Philosophen Martin Heidegger aus den Jahren 1935-36, in welcher er sich mit der Frage auseinandersetzt, was die Kunst als Kunst ausmacht.
11:00
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10:53

Schuhe, die die Welt bedeuten

Schuhe? Warum ausgerechnet Schuhe? Wie Vincent van Goghs 1886 entstandenes Gemälde „Schuhe“, das sich heute im Amsterdamer Van Gogh Museum befindet, zu einem der meist diskutierten Werke der Kunstgeschichte werden konnte,

Geoffrey Batchen: Van Goghs Schuhe. Ein Streitgespräch. Aus dem Englischen von Kurt Rehkopf. E. A. Seemann Verlag 2009. 48 Seiten, Preis: 9,90 Euro.

Die Ausstellung im Kölner Wallraf-Richartz-Museum läuft noch bis zum 10. Januar 2010.

November 20 2010

16:16
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Buchdruck im 15. Jahrhundert
16:12
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"Eygentliche Beschreibung aller Stände auff Erden, hoher und nidriger, geistlicher und weltlicher, aller Künsten, Handwercken und Händeln ..." from Jost Amman and Hans Sachs /Frankfurt am Main / 1568 / thanks to www.digitalis.uni-koeln.de
16:09
15:51
"Im Jahre 1686 konstruierte Johann Zahn eine transportable Camera obscura. Ein Spiegel, der im Winkel von 45 Grad zur Linse im Inneren der Kamera angebracht war, projizierte das Bild nach oben auf eine Mattscheibe, wo es bequem abgezeichnet werden konnte. Deshalb wurde die Camera Obscura von Malern vor der Fotografie gern als Zeichenhilfe genutzt. Man konnte in ihr die Landschaft auf Papier abmalen und dabei alle Proportionen richtig wiedergeben."

http://de.wikipedia.org/wiki/Camera_obscura#Geschichte
15:46
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Camera obscura. Federzeichnung über die Principia Optices; 17. Jahrhundert
15:37
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Vorrichtung zum perspektivischen Zeichnen (1710)
15:30
12:42
12:16

Der Zeichner der Laute

"Ebenso verblüffte mich, dass eine Illustration von Prinzipien perspektivischer Darstellung ihre eigenen Regeln so eindeutig ignoriert. Es war weiterhin erstaunlich, dass ich keine Hinweise in der kunsthistorischen Literatur in Bezug auf diesen Fehler in dem so bekannten Holzschnitt finden konnte."

"Meine Schlussfolgerung ist, dass Albrecht Dürer bewusst die geometrisch richtige Darstellung zu Gunsten einer besseren Illustration des Prinzips aufgab. Dürer spielt mit den Bildelementen und gibt unserem Wahrnehmungssinn in einer pseudo-realen Konstruktion den Eindruck einer wahrheitsgemässen Situation. Er hat diese Illustration so überzeugend in den Block geschnitten, dass es fast fünfhundert Jahre und die Entwicklung benutzerfreundlicher Bildbearbeitungs – Software bedurfte um diese Täuschung aufzuzeigen."
12:11

die geheime Kunst der Perspektive

Während seiner zweiten Italienreise schrieb Dürer 1506 an den Humanisten und Freund Willibald Pirckheimer, es würde ihm jemand mehr über ‘geheime Kunst der Perspektive’ zeigen.

Strauss W. (1977). (a), The literary remains of Albrecht Dürer. Translation of and comments to The Painter’s Manual by Dürer A. (1525) Page 7. New York. Abaris Books.
12:07
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Der Holzdruck ‘Der Zeichner der Laute’ ist im vierten Band der ‘Unterweissungen’ unter dem Kapitel ‘Über die Theorie der Perspektive’ zu finden. Darin illustrierte Dürer wie man mittels seiner praktischen Vorrichtung eine detaillierte perspektivische Abbildung auf einer schwenkbaren Leinwand festhalten kann. In der ersten Auflage von 1525 zeigt Dürer zwei Vorrichtungen die es ermöglichen eine Perspektive korrekt abzubilden. Zur Neuauflage dieses Buches, -es erschien 1528 in Dürer’s Todesjahr-, hatte er drei weitere Apparaturen entwickelt.
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